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Fakes & Fakten eBook www.fakes.info Kapitel 3 Magie & Okkultismus Schneewittchen verkörpert die Kundalini. Der Prinz ist die Energie – Dorn Röschen wachzuküssen ist die Energie die dem Scheitelchakra hinabfließt. Die 7 Zwerge sind die Chakren. Willst du mal die Wahrheit schreiben musst du sie in Märchen kleiden. Zitat Gebrüder Grimm ASSOZIATIONEN MANIPULATIONEN UND KABBALA[148] Ein Beispiel das Wort konservativ ruft bei den meisten Menschen die Assoziation: unsozial, egoistisch etc. hervor oder eher positiv die „Neigung etwas zu erhalten“. Das Wort Progressiv heißt etwas nicht Bewährtes verbessern pro <> kontra usw.. Die Aufgabe des Magiers ist es, sich von jeglichen Denkschemas und Prägungen zu befreien. Alle Menschen könnten Freunde sein, aber Gewohnheiten trennen sie. Die Lehre der Kabbala wird missbraucht zur Prägung des Menschen durch Assoziationen und Analogien. Die dunkle Seite der Kabbala. ### Z 151 Tabelle Wie bei Yin/Yan gibt es wie oben zu sehen auch die negative Kabbala. Das negative Gegenstück nennt sich Qliphoth die Gesetze des Chaos. Im Makrokosmos wird hier der Antigott verehrt das gute wird ins böse verkehrt. Es ist die Seperation vom göttlichen und findet reichlich in der Manipulation Anwendung. DIE KOSMISCHEN GESETZE Unsere ungeahnte innere Kraft wird durch soziale Konditionierung, gesellschaftlicher und kultureller Dogmen sowie Vererbung unterbunden. Das betrifft unsere geistige Freiheit, die Entschlusskraft und das Selbstbestimmungsrecht des Menschen. Unser Gewissen ist anerzogen und hat nichts mit Recht oder Religion zu tun. Das Gewissen ist in der Lage Recht für Unrecht zu halten und die Inquisition als Gott wohlgefällig zu empfinden, sowie Mord als politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar. Dennoch hat der Mensch die Fähigkeit der kognitiven Eigenkonditionierung. Je mehr Möglichkeiten der Eigenkonditionierung da sind, desto höher ist der Grad des freien Willens. Da der Mensch dem Makrokosmos unterworfen ist erreicht er nicht die absolute persönliche Freiheit. Je weiter die Schöpfung vom Mittelpunkt entfernt ist desto mehr ist sie gebunden – dargestellt durch die Spirale. Es besteht also eine direkte Proportionalität zwischen magischer Entwicklung und der Menge der Optionen über welche der Magier verfügen kann. Ein entfesselter Mensch wie ein Magier ist für das Etablishment schlecht integrierbar. Deswegen sind sie bemüht derartiges Wissen zu unterdrücken. Weswegen der Punkt stillschweigen so wichtig ist. Ist der freie Wille entfesselt gilt das Prinzip des wahren Willens. Jeder findet Gott über das eigene innere bzw. durch sich selbst. Es gilt wer sich mit den kosmischen Kräften vereint, wird sie nutzen, wer gegen sie ankämpft wird untergehen. DIE KOSMISCHEN GESETZE 1. Das Universum / Die Einheit / Akasha, Gott, Geist 2. Die Dualität / Wahrnehmung, Geschlecht, Unterschied 3. Die Evolution und Liebe / Entwicklung, Fortschritt, Schöpfung 4. Die Energie / die Elemente / Erde, Feuer, Wasser, Luft 5. Die Analogie / Affinität, Gleichheit, Anziehung 6. Die Polarität / Abstoßung, Gegensatz, Polarisierung 7. Der Zyklus / Periodizität, Rhythmus, Kreislauf 8. Die Reinkarnation / Unsterblichkeit des Geistes 9. Die Kausalität / Ursache und Wirkung 10. Die Vollkommenheit / Meisterschaft [155] Die kosmischen Gesetze greifen wie Räder ineinander und hängen untrennbar zusammen. Ein Gesetz spiegelt alle und alle spiegeln ein Gesetz wider. Liebe ist die treibende Kraft der Evolution. Die Evolution als dahinter stehender Beweis einer über allem stehender Intelligenz. Schwierig ist nur die Unterscheidung von der einfach nur gegensätzlichen Dualität gegenüber der Polarität die eine Paarung darstellt. Das erste Gesetz, das Universum repräsentiert die Vielheit in der Einheit und die Einheit in der Vielheit. Kosmos heißt auf griechisch Ordnung und diese macht Regeln und Gesetze sonst herrschte Chaos. Die Summe aller Dinge ist 0. „Das was die fundamentale Wahrheit und wesentliche Wirklichkeit ist, steht über allen Namen. Die weisen Männer nennen es Universum. Das Universum ist Geist, und der Geist beherrscht alles. Alles sind nur Grade desselben Dinges, und in allen Phänomenen wirkt nur ein Prinzip. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Gegensätze sind in Wirklichkeit nur zwei Extreme desselben Dinges. These und Antithese sind ihrer Natur nach identisch, sie unterscheiden sich nur im Grad. Alle Gegensätze können in Übereinstimmung gebracht werden, da sie sich nur in ihrer Schwingung unterscheiden“ (Das Kybalion) Das Universum ist für den menschlichen Geist nicht fassbar da es allumfassend, ewig, unendlich ist also raum- und zeitlos. Die Versuche den Geist des Universums zu verstehen sind kindische Versuche das Ewige unendliche zu begreifen. Alle Erscheinungen oder wechselnden Ausdrucksformen liegen alle dem Universum zugrunde. Das Universum ist Plan und höhere Intelligenz zugleich. Erleuchtete nennen es den reinen Geist. Auch wir sind Teil des Universums deswegen spricht der Erleuchtete auch davon „Der Vater und ich sind eins“ oder „Gott ist in uns“ oder wir sind Teil Gottes. [157] Gott und das Universum ist eine Einheit nur wer sich daraus selbst erkennt ist in der Lage es anzubeten. Das ist das Wesen des Satanismus. Wer die Einheit in der Vielfalt erkannt hat wird sagen können „ICH BIN“ – Liebe ist die Idee der Einheit nicht der Trennung. „Zeige mir einen
festen Punkt im Universum und ich hebe die Welt aus den
Angeln“ (Archimedis) Das Ausschliesungsprinzip des Universums Menschen, Pflanzen, Tiere und Mineralien unterscheiden sich. Damit schränkt jedes Individuum die Freiheitsgrade der Möglichkeiten anderer Individuen ein. Was der Evolution im Wege steht wird evtl. aussterben. Ob das geschieht liegt in seinen Händen. Da das Universum sehr groß ist, können wir auch mit Welten rechnen, in welchen das geistige Potential schon weiter oder aber weniger weit entwickelt ist. „Die Seele ist nicht im Universum, das Universum ist in der Seele“ (Plotin) Das Universum und die Harmonie der Einheit Einheit ist also das Sein, das Bewußtsein, zu sein. Sie ist ein Vektorbündel mit Kommunikation, denn durch Ignoranz wird ein Teil ausgeschlossen. Auch Filterung durch Hirarchie-Stufen behindert die Einheit. Informationsfluss ist also der Kitt – Körper, Geist und Seele frei von Angst und Kontrolle sollte gewährt sein. ### Z 161 Tabelle Wir sind scheinbar als Menschen seit es uns gibt der Dimension Zeit verhaftet. Im allerkleinsten der Quantenphysik und unseren Träumen aber spielt der Geist mit der Zeit seine eigenen Spielchen. Für den Geist existiert weder Zeit noch Raum (le coer est le festle STAG). Was wir subjektiv als Zeit empfinden ist das Zählen konstanter „Veränderungen“ der Materie. Der Geist jedoch nimmt nur ein „Jetzt“ war und dieses ist unendlich. Ein Weltenjahr beträgt 25.920 Jahre. „Die Anzahl der materiellen Veränderungen die sich jeden Moment vollziehen sind wahrhaft unendlich, auch gibt es keinen Moment, wo die Veränderungen aufhören und alles gleich bleibt. Was ist also subjektiv Zeit und die massensubjektive „Realität“ der Zeit. Der menschliche Geist ist in der Lage nur wenige Veränderungen in einem Moment zu erhaschen. Auch sind die Anzahl der Veränderungen und Sinneseindrücke welche im Gedächtnis abgespeichert werden können begrenzt. Es werden also anhand der Sinneseindrücke Veränderungen im Gedächtnis abgespeichert, woraus sich Momentaufnahmen entwickeln, welche sich wie eine Kette aneinanderreihen. Durch diesen Prozess haben wir den Eindruck einer Vorwärtsbewegung durch die Zeit, welche durchaus mit einem Film verglichen werden kann. Objektiv gesehen gibt es jedoch nur den gegenwärtigen Moment, also das Jetzt welches ewig und in einem unaufhörlichen Zustand des Wandels ist. Vergangenheit ist also lediglich eine Gedächtnisfunktion und die Zukunft eine kreative Vorstellung. Weder von der Vergangenheit noch von der Zukunft kann behauptet werden, dass sie gegenwärtig existieren. Die Ewigkeit wird durch den Geist als ein mehrdimensionales unendliches Jetzt wahrgenommen, welches Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenfasst. Der freie Wille bedarf es um die unendliche Anzahl von Wahlmöglichkeiten zu schaffen, welche die Ewigkeit erfüllen.“ (Rawn Clark) Langeweile und Stress sind rückwirkend also unterschiedliche Zeit Wahrnehmungen wie zum Beispiel Ferien oder der Militärdienst in der Erinnerung zeigt. Das Gedächtnis als Summe aller erinnernswerten Eindrücke „Wie schnell die Zeit doch vergeht“. Ein hohes Alter heißt also nicht ein erfülltes Leben – manch Junger kann am Tage seines Todes auf immense geistige Schätze zurückblicken. Während der physische Körper sowie der Astralkörper (die Seele) an das gegenwärtige Jetzt gebunden sind, ist der Geist temporal unabhängig und kann sich in der Akashachronik orientieren wie in einem Buch. Die Reinheit der Information ist abhängig von Entwicklung, Reinheit und Reife des Geistes. Geist wird also weder durch Raum noch Zeit eingeschränkt (STAG). Physische Ebene = Dauer „Auf der physischen Ebene ist die Dauer derjenige Teil der Zeit, der Einfluss ausübt. Auf der Astralebene wird die Zeit zu mehr als der begrenzten Dauer der „physischen Ebene“, da die gesamte Dauer der Zeit sich den astralen Augen öffnet, und auf der Mentalebene wird Zeit zur Ewigkeit und die mentalen Augen nehmen die gesamte unendliche Dauer der Zeit als vereintes Ganzes wahr. (Rawn Clark) DIE DUALITÄT Erst durch das Prinzip der Dualität ist der Mensch in der Lage „gut und böse“ zu unterscheiden (Frucht). „Jede Medallie hat zwei Seiten, nichts ist absolut“. Unsere Wahrnehmung ist ein indirektes Abbild, eine Projektion, die im Grunde willkürlich ist, aber weitgehend biomechanisch genormt wurde (Wahrnehmungsnorm). Wäre überall 25 Grad würden wir es nicht wahrnehmen, da es sich nicht unterscheiden ließe. Unsere Wahrnehmung lebt also im gewißen Sinne vom Kaputtsein der Dinge, gleichzeitig können uns unendlich viele ganze Dinge umgeben wir würden sie nicht wahrnehmen. Das einzige das wir als ganzes kennen waren wir selbst. Tatsächlich ist der Geist evtl. ein Ganzes im Dualismus. „Geschlecht ist in allem, alles hat sein männliches und weibliches Prinzip in sich. Dem Reinen ist alles rein. Dem Gemeinen alles gemein. Jede Medallie hat zwei Seiten, nichts ist absolut.“ (Das Kybalion) ###Z 169 Tabelle Die Masse ist berechenbar allerdings ist die größte Illusion ist unsere Wirklichkeit. Niemand hat das Recht vorzuschreiben wie wir sehen sollen oder nicht oder sind Bewußtseinszustände gegeneinander aufrechenbar? „Erkenne , dass es Dinge jenseits des eigenen Wissens und der eigenen Wahrnehmung gibt. Realität ist eine Zwischenwelt, die für uns in einer fiktiven Form existiert, weil wir in unseren eigenen Realitäts-Fragmenten leben. Die größte Illusion ist die Wirktlichkeit“ (Batrachus 999 Schleierwelten Verlag) [167] WAHRNEHMUNG Die Fähigkeit zur Erkenntnis ist die Wahrnehmung. Schon die Bibel berichtet vom Baum der Erkenntnis der die Wahrnehmung schärft, indem man dadurch in der Lage war gut von böse zu unterscheiden. Täuschung stellt die Dinge in ein Licht das einem vorgaukelt als wäre es Wahrheit. DIE GESCHICHTE DER BIBERFALLE Verzweifelt und in Hektik kam
der Chela zu seinem Meister, um ihn um Rat zu bitten. In Windeseile
schilderte er ihm seine Sorge und war gespannt auf den Rat des
Meisters. Dieser fragte ihn jedoch in aller Seelenruhe: DAS GESETZ DER EVOLUTION UND DER LIEBE Die Vereinigung von zwei Dingen ergibt immer ein Neues. „Evolution ist der Geist, welcher sich in der Materie ausdrückt und sich dazu die notwendigen Mittel verschafft.“ (Batrachus 999 Schleierwelten Verlag) Evolution ist die Ordnung die Triebkraft mit der Fortschritt dem Chaos abgekämpft wird. Dies wird auch Entwicklung genannt. „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ (Batrachus 999 Schleierwelten Verlag) Dabei verfällt die Ordnung wieder irgendwann dem Chaos und muß neu geordnet werden wie eben auch der persönliche Schreibtisch oder die Werbeflut. Evolution Maya Film „Der Mayakalender kommt nach Norden“ Link Verdeutlicht die Evolution Es bezieht sich auf Erkenntnis aus dem wissenschaftlichen Buch von Professor Kallemann. [174] Die geistige Evolution ist die Entwicklung des Geistes in allen Elementen. Dies nennt man auch magische Entwicklung. Es wird im Tarot mit den 22 Trumpfkarten dargestellt, und nennt sich stufenweise Entwicklung, die einem alle göttlichen Ideen absolvieren lassen. Was eins werden mit der Urkraft gleichkommt. Nur derjenige wird Meister der snicht gemeistert wird. Die Liebe sollte vom Willen beherrscht werden, da sie sonst zu Leidenschaft wird. Die Ursache allen Seins ist das Chaos das Spielt der Möglichkeiten aus dem Nichts. Liebe ist demnach das höchste geistige Prinzip LOVE – EVOLVE. Nur die Liebe hat die Macht alles friedlich zu transformieren. |
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