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Fakes & Fakten eBook www.fakes.info Kapitel 3 Magie & Okkultismus Die Wahrheit ist eine Armlänge entfernt im Bücherregal – Papier die zweite Dimension.Carpe Noktem Fakes & Fakten Sigilum VORWORT MAGIE Wir leben in einer Zeit in der Technik, Wirtschaft und Wissenschaft unser Leben dominiert. Damit scheint alles machbar zu sein. Die Bedeutung von Technologie nimmt auch noch in erheblichem Maße zu. Die Zauberer unserer Zeit arbeiten in den Medien mit Illusionen. Richtige Magie in unserer aufgeklärten Gesellschaft vorzufinden, damit rechnen wir zuletzt und an Hexen glauben wir höchstens, wenn wir von der Inquisition gehört haben. Damit könnte man annehmen, dass Magie der Vergangenheit angehört. Mit diesem Kapitel möchte ich ihnen aufzeigen, dass Magie überall anzutreffen ist. Diese Welt ist eine Illusion eine Täuschung von Magiern dieser Zeit. Die Magie heute versteckt sich nicht mehr hinter Formeln und Symbolen sondern in moderner Technik, den elektronischen Medien die der Verbreitung jener Magie dient. Das Ziel ist das Massen-Unterbewusstsein das ständig reizen ausgesetzt wird um es nach Belieben zu steuern und die Standards für unsere als Normal hingenommene Realität zu setzen. Beispiel Managergehälter. Manch sagen all das wäre mit Psychologie erklärbar jedoch bedient sich Magie und Psychologie einer abstrakten Symbolsprache. Jene Sprache die in Träumen zu uns spricht. Man kann wenig messen, wiegen oder deterministisch wissenschaftlich feststellen. Das Wissen um die Lenkung von Menschen ist pure Magie. Unsere Gesellschaft wird heute im großen Maße krank gehext man denke nur an die großen psychosomatischen. Volkskrankheiten: Depression, Rückenleiden usw. Magie aber ist noch viel mehr es ist die Kraft des Geistes mit den Kräften dieser Welt um die Materie zu verändern. Die praktische Anwendung von mentalen Kräften. Die dadurch als übernatürlich bezeichneten Phänomene, durch Kirche und Wissenschaft, werden deswegen von ihnen geleugnet. Geist und Materie stehen aber zwingend wie es auch die Quantenphysik beweist in einer Wechselwirkung. Wahre Magie allerdings benötigt weder Hilfsmittel noch Spielereien. Wir beleuchten dennoch Symbole, hermetische Tradition, schwarze und weiße Magie, sowie die Kabbala. Wir entschleiern Mysterien und öffnen den Weg zum Geist des Unterbewusstseins. Ebenso beleuchten wir das Buch Thot und viel Wissen das bisher nur Eingeweihten von Geheimgesellschaften zugänglich war. Um hinter die Kulissen der Weltbühne zu blicken, müssen wir in die Geheimnisse der Mysterien eingeweiht sein. Das Buch allerdings sollte nur von stabilen Gemütern konsumiert werden , um das umstürzen ihres Weltbildes nicht in einer labilen Lage ertragen zu müssen. Für alle Leser gilt: Wissen, wagen, wollen, schweigen Man sollte nicht zu leichtfertig mit diesem Wissen umgehen und geöffnete Türen hinter sich wieder schließen. Dazu Zitat von Goethe: -Die Wenigen... S. 14... verbrannt- Dieses Buch ist für alle die sich schon als Eingeweihte betrachten oder Eingeweihter werden möchten. Für alle wird es eine Stütze sein der den Schleier von Lug und Trug öffnen wird. Ebenso um den eigenen magischen Willen zu entfesseln und sich vor negativen Einflüssen zu schützen. Erzählt man dem Weisen
eine Fabel, wird er eine Wahrheit darin sehen. Magie die Urkraft wer mit offenen Augen durch die Welt geht mag sie nie mehr zu leugnen. Magie ist die geistige Kraft die Materie zu verändern oder Magie ist das Bewusstsein, mittels seines Geistes zu verändern. BEVOR
SIE SICH IN DAS BUCH STÜRZEN Das Suchen der Antworten in externen Quellen ist die Angewohnheit unserer Zeit. Der Schlüssel zu Magie jedoch ist das Erfahren der Information nicht das bloße sammeln oder wissen davon. Beginnen Sie auf das eigene innere zu hören das ist von großer Wichtigkeit. Die
Geschichte der drei Engel, welche die Wahrheit verstecken sollten Gott beauftragte drei Engel mit
der Aufgabe die „Wahrheit“ zu verstecken. Die Engel
machen sich auf und kommen nach geraumer Zeit zurück. Der
erste Engel erzählt voller Stolz: „Ich habe den
besten Platz gefunden, der höchste Berg auf der Erde, auf
dessen Gipfel werden wir sie verstecken.“ Gott sagt:
„Ist schon ganz gut, wollen wir hören, was der
zweite Engel gefunden hat!“ Dieser erzählt:
„Ach, mein Platz ist viel besser, da kommt keiner hin. Es ist
die tiefste Stelle des Ozeans, wo wir die Wahrheit verstecken
können.“ „ Auch nicht schlecht,“
spricht Gott, „doch ganz zufrieden bin ich noch nicht mit
euren Ergebnissen. Wollen wir hören, was der Dritte von euch
gefunden hat.“ Und dieser sagt: „Ich habe den Platz
gefunden, lieber Gott, wo wir die Wahrheit verstecken können,
und sie die Menschen hundertprozentig nie finden werden. Im
Menschen selbst! Die
Geschichte des Bettlers und der Kiste WAHRHEIT
UND ABERGLAUBE? „Die vermeintliche Kunst durch geheimnisvolle Mittel übernatürliche Wirkungen hervorzubringen im Allgemeinen gleich bedeutend mit Zauberei. Den Namen Magie erhielt bei den Griechen und Römern namentlich jener philosophische und theurgische Formen annehmende Zauber, welcher von den babylonischen Magiern zu den Medern, Persern und Ägyptern gekommen war und sich von da über Orient und Okzident verbreitet hatte. Die Entzifferung der Keilschriftenbibliothek von Ninive hat gezeigt, dass die chaldäischen Magier nicht mit Unrecht bei den Alten als Urheber der Magie galten, und aus Bruchstücken des ältesten Zauberbuchs der Welt geht hervor, dass fast alle Einzelheiten unserers Gelehrten, d. h. durch die alltägliche Literatur verbreiteten Zauberglaubens chaldäischen oder vielmehr attadischen Ursprungs sind. In ihren allgemeinen Grundzügen gehört die Magie den niedrigsten Stufen der Zivilisation überhaupt an. Auf niederer Stufe sieht der unwissende Mensch die ganze Natur für durch Geister belebt an und namentlich die niederen Naturdämonen durch allerlei Formeln und Zeremonien, durch eine besondere Lebensweise gewinnen, überwinden und sich dienstbar machen zu können. Je tiefer der allgemeine Bildungszustand war, um so leichter konnten einzelne Personen sogenannte Schamanen oder Medizinmänner, sich den Ruf verschaffen, Macht und Einfluss auf die übernatürlichen Wesen auszuüben und andere Menschen entweder den Dämonen preiszugeben, oder si vor ihren Angriffen schützen zu können. Die gesamten niederen Kulte bewegen sich in Vorstellungen, die man eher als Zaubersysteme denn als Religionen bezeichnen möchte. Bedenkt man, dass der Fetischismus, gewisse Zeremonien, die Vorstellungen vom Totem und Tabu, von der Kraft eingeritzter Zeichen und der Herbeiführung von Krankheit und Tod durch Zauberei das ganze Sinnen der Naturvölker ausfüllen, so ist es nicht zu viel gesagt, wenn man die Magie als niederste Religionsform selbst bezeichnet. Daher fand auch vielfach bei höher stehenden Nationen, deren Bildung aber noch nicht so weit vorgeschritten ist, um den Glauben an die Zauberei selbst zu zerstören, die feste Überzeugung, dass das magische Können den niedersten Stämmen des Landes, z.B. noch heute den Zigeunern, angehöre, obwohl sie in der Kultur zurückgeblieben sind. So war im Mittelalter der Name Finne gleichbedeutend mit Zauberer, während der Finne selbst sich vor den magischen Künsten der Lappen fürchtet, und in den längst vergangenen Zeiten nannten in Indien die herrschenden Arier die rohen Eingeborenen des Landes „von magischen Kräften erfüllt“, obwohl von anderen Völkern den indischen Brahmanen namentlich das Heilen von Krankheiten vermittelst zauberkräftiger Sprüche, das Beschwören von Schlangen, die Kunst, sich unsichtbar zu machen zugeschrieben wurden. Bei den Persern waren Totenbeschwörung, Schüssel und Wasserweissagungen heimisch. Schon die Thaldäer haben die Astrologie in den Dienst der Magier gezogen, und von ihnen kam letztere mit dem Sternenkultus zu den syrischen und phönischen Volksstämmen, endlich zu Griechen und Römern, die sie den Arabern überlieferten. Bei den Juden finden wir insbesondere den Glauben an Beschwörung der Toten und der unsauberen Geister, welche Besessenheit erzeugen. Als der größte und weiseste Zauberer erscheint Salomo, dem nach der Sage namentlich die Macht über viele Geister verliehen war. In Kolchis und Byrhgien stand die Magie im innigsten Zusammenhang mit dem religioösen Kultus und der Kenntnis stark wirkender Arzneistoffe. In Ägypten trieb man Astrologie und stellte die Naivität, und da das Land besonders reich an so genannten Zauberkräften war, war auch die Medizin mit der Magie eng verbunden. Vieles aus der orientalischen Magie ist so zu den Hellenen übergangen. Gleichwohl sind schon bei Homber und in der Zeit bis zu den Perserkriegen zahlreiche hierher gehörige Erscheinungen zu finden, die nicht aus der Fremde herrühren, so: das Besprechen des Blutes, der Wundertrank der Helena, der Zaubergürtel der Aphrodite, der Zauberstab des Hermes, die Verwandlung des Odysseus und seiner Gefährten in Schweine, Löwen usw., der Gegenzauber durch das Kraut Moln, und auch bei den Griechen hing die Magie aufs Innigste mit der Religion zusammen, wie dies besonders bei dem alten velasgischen Naturkultus und den Orakeln mit ihren Höhlen, Erddämpfen, Quellen, geheimnisvoll rauschenden Bächen usw. hervortritt. Selbst die Philosophie blieb nicht frei von zauberhaften Anschauungen und Elementen. Neben Orpheus tritt Pythagoras als Zauberer auf und die Betrachtung der Zahl als kosmischer Potenz herrschte in so genannten, „heiligen Zahlen“ weite Gebiete der Belehrsamkeit. Bei Platon erscheinen die Dämonen als höhere, mächtigere Mittelwesen, uvon denen Zauberwirkungen abgeleitet werden. Aus diesen Elementen bildete sich die theurgische Magie der Neuplatoniker, nach deren Ansicht die Seele ein Ausfluss des Absoluten und daher mit unendlicher Wirkungskraft ausgerüstet sei. Das Sinnenleben galt als ein Zustand der Bezauberung, die Körperwelt als ein Komplex sympathischer und antipatischer Beziehungen. Durch strenge Askese und genaue Befolgung der religiösen Zeremonien tritt die Seele mit den guten Göttern in Verbindung, ja sie wird eins mit dem Absoluten. Die Neuplatoniker unterschieden nun Magie und Goetie („Zauberei“) und betrachteten ihre magische Tätigkeit nicht als Zauber, obwohl sie ein gutes Teil der althergebrachten Methoden und Zaubermittel anwendeten. In Rom wo namentlich das Divinationswesen mit dem Staatsorganismus eng verbunden war, fand die ausländische Magie früh schon Eingang und Verbreitung, obwohl von Zeit zu Zeit Editte dagegen erlassen wurden. Nur die Astrologie, welche Planetenbeobachtung voraussetzte, blieb in Rom ein fremdes Element. Im Mittelalter unterschied man höhere und niedere, weiße und schwarze Magie, je nach dem beabsichtigten Zauber durch himmlische oder irdische Kräfte zu erreichen, gute oder böse Geister dazu bewegen zu müssen glaubte. Von großem Glaube an den Teufel und die ihm untergebenen Geister, und die wichtigste und traurigste Folge dieses Wahnes war der Glaube an die Teufelsbündnisse. Vieles was man früher in das Gebiet der geheimen Wissenschaften und der Magie zog, namentlich die persönglichen Einwirkungen, magischen Heilungen, Visionen usw., hat jetzt durch die genauere Erkenntnis der Natur und ihrer Gesetzte, namentlich Hypnotismus der Suggestion einen Teil seines unglaublichen und wunderbaren Wesens verloren. Dazu gehört auch alles dasjenige was in den Bereich der sympathetischen Kuren (vergleichbar mit magnetischen Kuren) und der Macht der Einbildungskraft (Autosuggestion) fällt. Unsererseits hat aber das willkürliche hervorrufen von Geistererscheinungen und Offenbarungen aus dem Jenseits mittels begabter Personen (Medien), Spiritualismus oder Spiritismus wieder Einfluss erlangt. Unter natürlicher Magie versteht man heutzutage die Kunst und Geschicklichkeit, durch physikalische, mechanische und chemische Mittel Wirkungen hervorzubringen, welche den Unterrichteten in Erstaunen setzen.“ (Quelle: Meyers Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, 1897) |
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